Küstenforschung


Entrüstung!

Was klappert da seit 2 Tagen lautstark vor dem Bürofenster? Es sind die Bauarbeiter, die das Gerüst abbauen.

Foto: HZG / Ina Frings

Die Fassadenarbeiten sind abgeschlossen und Rohbau sowie Fassade des Neubaus 14a sind abgenommen. Es sieht „entrüstet“ richtig gut aus!

Foto: HZG / Ina Frings


Alles im Eimer?

Ja, alles was man braucht, um einen ordentlichen Frühjahrsputz aufzulegen – für das neue Gebäude 14a. Wir haben hier einen kleinen Ausschnitt der Symphonie „Gut aufgetragen ist halb verputzt“  des Streichorchesters „Putzkolonne“.


Neues vom Coastal Competence Center

Beitrag von Dr. Jürgen Gandraß, Mitglied im Bauausschuss CCC

Die Fassadenarbeiten an den beiden neuen Gebäuden sind weit fortgeschritten (links Geb 70, rechts Gebäude 14a). Am neuen Laborgebäude 14a wird bereits die Vorhang-Fassade verputzt.

Blick auf das neue Treppenhaus, welches das Bestandsgebäude 14 mit dem neuen Laborgebäude 14a verbinden wird.

Um Baufreiheit für das neue Treppenhaus herzustellen, wurden die notwendigen Durchbrüche in der Fassade des Bestandsgebäudes erstellt.

Pfosten-Riegel-Konstruktion der Südseite des Treppenhauses mit Verglasung

In den Labor- und Messräumen sind die Fußbodenheizung verlegt, der Verbundestrich eingebracht sowie die Installationen oberhalb der Abhangdecken weitestgehend abgeschlossen. Nach Erstellung der Bodenbeläge beginnt der Einbau der Labormöbel.

(Fotos: HZG / Jürgen Gandraß)


Zusammenführung

des alten Gebäudes 14 mit dem Neubau 14a. Sie bekommen einen gemeinsamen Eingangsbereich.

Das gewohnte Bild im alten Treppenhaus änderte sich. Was zunächst wie eine konspirative Absprache erschien, entpuppte sich als Vorbote durchgreifender Änderungsmaßnahmen. Da wurde im Hochparterre Geschoss doch tatsächlich eine Reihe Mauersteine verlegt. Im ersten Geschoss wurden Stützträger gesetzt und das Mauerwerk freigelegt.

Einige Tage später sah es so aus: Der bisherige Eingang im Hochparterre-Geschoss war komplett zugemauert und im ersten Geschoss war das große Fenster herausgestemmt und durch Folie ersetzt worden. Deshalb also die Absperrmarkierung, damit sich niemand zu weit aus dem nicht vorhandenen Fenster lehnt … Aber ein wenig Luftzufuhr kann ja nicht schaden.

Nach all diesen vorbereitenden Maßnahmen wird das Treppenhaus im Südteil des Gebäudes 14 komplett abgerissen, um der Zusammenführung mit dem Neubau 14a eine gemeinsame Basis für einen künftigen Eingangsbereich zu geben.

(Fotos: HZG / Ina Frings)


Der Fassadenaufbau

ist an den Neubauten Geb. 14a und Geb. 70 deutlich erkennbar. Die Position und Größe der Fenster ist der Nutzung insbesondere der Labore angepasst. Um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erzielen, sind die Fenster von gleichmäßig angeordneten Profilrahmen umgeben. Zwischen Profilrahmen und Fenstern befinden sich farblich abgestimmte Metallblenden. Zwischen den Profilrahmen ist die Mineralwolldämmung sichtbar, deren Außenseite schwarz kaschiert ist. Hierauf wird anschließend die weiße Putzfassadenkonstruktion angebracht.

Das Laborgebäude 14a besteht aus drei Vollgeschossen mit Labor- und Messräumen. Ganz oben befindet sich das Technikgeschoss, in dem unter anderem die Klima-/Lüftungsanlage, die Heizungs- und die Kälteversorgung untergebracht sind. Erkennbar ist das Technikgeschoss von der Nordseite auch an den Lüftungslamellen, durch die die Zuluft für die Klima-/Lüftungsanlage erfolgt. Neben der Fassadendämmung erfolgt eine Wärmerückgewinnung der Abluft und eine dem Nutzungsverhalten anpassbare Steuerung der Luftmengen der einzelnen Laborräume, um eine möglichst gute Energieeffizienz zu erreichen.

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(Fotos: HZG / Praktikantin Katharina)

Wir bedanken uns ganz herzlich bei unserer Schülerpraktikantin Katharina. Sie hat fleißig Fotos auf den Baustellen aufgenommen und für diesen Beitrag aufbereitet.


Es geht voran mit dem Coastal Competence Center

Beitrag von Dr. Jürgen Gandraß, Mitglied im Bauausschuss CCC

Die Einbringung der Klima-/Lüftungsgeräte erfolgt mit einem Autokran durch die Dachöffnung des Neubaus 14a in die Techniketage (2. Obergeschoss).

Auf dem Dach sieht man die Einbringöffnung und hat einen Blick über das Dach Richtung Lüneburg.

Der Innenausbau geht voran: Lüftungskanäle, Gasversorgung, Heizung, Kühlwasser, Elektroinstallation sind schon weit fortgeschritten, teilweise sind die Räume schon vorbereitet für die Verlegung von Fußbodenheizung und Estrich.

(Fotos: HZG / Jürgen Gandraß)


Noch ein kleiner Rückblick

So sah es auf den Baustellen für das Coastal Competence Center (CCC) im Herbst 2015 aus:

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(C)2015 FOTOFRIZZ B.Kuhn

 

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(C)2015 FOTOFRIZZ B.Kuhn

Der Ausblick für das neue Jahr: Die neuen Gebäude Nr. 14a und Nr. 70 werden bezugsfertig sein. Wir bleiben mit der Berichterstattung auf dem Laufenden.


Den gewohnten Anblick

hat man so tief verinnerlicht und als unwichtig eingestuft, ständig alle Details der Baustellen präsent zu haben. Deshalb musste man tatsächlich zunächst überlegen, was auf unserem letzten Freitagsfoto fehlte. Der Richtkranz? Stimmt, er hängt nicht mehr an derselben Stelle, aber er ist noch da. Lehnt unten links am Pfeiler.

Nein, etwas Großes fehlt, was lange Zeit viel Raum vor dem Neubau beansprucht hat: der Baukran. Er wurde einen Tag vor der Aufnahme abgebaut.

Der andere Baukran vor dem Neubau 14a steht noch – und wir haben ihn täglich vor Augen. Ob am sonnigen Tag oder am frostigen Abend. Und wenn er abgebaut ist, tritt dasselbe Phänomen auf: Da war doch was … aber was?

(Fotos: HZG / Ina Frings)


Ein Kommentar

Das Freitagsfoto

Heute liegt das Forschungszentrum unter einer dicken Nebeldecke. Wir nehmen uns einen Moment Zeit, um die Stimmung einzufangen und einen prüfenden Blick auf die Baustellengelände mit den Neubauten CCC (Coastal Competence Center) zu werfen.

Nanu, an diesem Foto vom Neubau Geb. 70 fällt uns etwas auf. Da fehlt doch was? Irgendwie … da war doch …?!? Sollte es der Nebel verschluckt haben? Wohl kaum, dafür ist es zu groß.

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Viel Vergnügen mit unserem Freitags-Nebel-Suchbild-Foto 🙂 Wir wünschen ein schönes Adventswochenende!

(Fotos: HZG / Ina Frings)


Der Smiley

auf dem letzten Freitagsfoto kam aufmerksamen Lesern unseres Blogs sicher sofort bekannt vor. Und wer das Bautagebuch zu unserem Neubau verfolgt hat, der hat ihn bestimmt erkannt. Der Smiley war zusammen mit weiteren Artgenossen auf einem Betonmischer zu sehen, der auf der Baustelle rotierte. Im Beitrag „Baustellengeflüster“ vom 4. Oktober 2016 liefert der kleine Film mit dem Titel „happy“ den Beweis. 🙂 Oder auch dieses Standbild:

Foto: HZG / Ina Frings

Foto: HZG / Ina Frings