Küstenforschung


KOMPASS 2017

Der KOMPASS wird jährlich auf dem Maritimen Sommertreff in Kiel verliehen und zeichnet die Preisträger für innovative, maritime, wissenschaftliche Arbeiten aus Schleswig-Holstein aus. Bewerben können sich Studenten, Lehrende oder andere Mitarbeiter an Hochschulen oder Forschungseinrichtungen des Landes Schleswig-Holstein. Die eingereichten Arbeiten oder Projekte dürfen nicht älter als ein Jahr sein.

Für ihre Arbeit Strömungsabschätzung aus Videosequenzen von Oberfächenwellen, aufgezeichnet mit einem handelsüblichen Quadrocopter wurden Michael Streßer, Ruben Carrasco und Dr. Jochen Horstmann aus der Abteilung Radarhydrographie mit dem KOMPASS 2017 ausgezeichnet. Die Wissenschaftler erzielten den ersten Platz und nahmen den Preis auf der Veranstaltung im Kieler Yachtclub am 17.08.2017 entgegen.

==> Strömungsberechnung

==> Strömungsberechnung mal anders

==> Webseite KOMPASS 2017


Mitarbeiter stellen sich vor: Alexander Bratek

Welchen fachlichen Hintergrund haben Sie?

Ich habe an der Universität Hamburg meinen Bachelor im Bereich Geowissenschaften absolviert und anschließend meinen Master an der Freien Universität Berlin ebenfalls in Geowissenschaften mit dem Schwerpunkt in Hydrogeologie erfolgreich abgeschlossen. Meine Masterarbeit habe ich in Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum Geesthacht bei der Nachwuchsgruppe von Kirstin Dähnke zum Thema von Stickstoffeinträgen in dem Einzugsgebiet der Rhône verfasst und bin so in Kontakt mit dem HZG und zum Thema des Stickstoffkreislaufes gekommen. Mir war vorher nicht bewusst, wie komplex der Stickstoffkreislauf sein kann, und man noch so viel auf diesem Gebiet erforschen muss.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?

Mein Arbeitsalltag kann sehr vielfältig sein, was eine Promotion auf diesem Gebiet so reizvoll macht. Zunächst beginnt diese mit der Probennahme und anschließender Laborarbeit. Die Ergebnisse werden dann im Büro ausgewertet und zusammengeschrieben.

Foto: privat

Was ist Ihr großes Ziel?

Mein größtes Ziel ist, meine Doktorarbeit Anfang 2019 fertig zu stellen und all meine Ergebnisse zu veröffentlichen.

Was war Ihr bisher größter Erfolg?

Bisher gab es kleinere und größere Erfolge. Mit jedem Fortschritt und Erfolg, aber auch durch Stolpersteine lernt man dazu und entwickelt sich weiter.

Was ist Ihr persönliches Markenzeichen?

Ich bin mir nicht sicher, ob ich ein Markenzeichen habe. Vielleicht ist es meine ruhige Ausstrahlung?

(mehr Informationen zu Alexander Bratek)


Die Küsten-Versteherin

Was bewegt die Ozeanografin Prof. Dr. Corinna Schrum?

Screenshot Magazin in2science

Wissenschaft hat viele Ziele. Das reinste und einfachste davon hat Goethe seinem Faust in den Mund gelegt: Man will erkennen, „was die Welt im Innersten zusammenhält.“

Diese Formel gilt auch für Prof. Corinna Schrum. Die Ozeanografin ist seit Oktober 2015 Institutsleiterin für den Bereich „Systemanalyse und Modellierung“ am Institut für Küstenforschung in Geesthacht. Die 55-Jährige hat einen ungewöhnlichen Karriere-Weg hinter sich.

Das Porträt der Institutsleiterin Prof. Dr. Corinna Schrum erstellte der freie Journalist Jochen Metzger für das HZG Magazin in2science.

==> Der komplette Beitrag in der in2science


Mitarbeiter stellen sich vor: Marius Cysewski

Welchen fachlichen Hintergrund haben Sie?

Ich habe an der Fachhochschule Hamburg Geomatik (Geodäsie) mit dem Schwerpunkt Hydrographie studiert und als Diplom Ingenieur erfolgreich abgeschlossen. Auf die Frage, warum ich mich für diesen Beruf entschieden habe, gibt es keine simple Antwort. Es sind mehrere kleine Aspekte, die zu meiner Entscheidung geführt haben.

Ich wollte schon als Teenager „später“ im maritimen Bereich arbeiten, vielleicht weil ich Pommern aufgewachsen und Sohn eines Schiffsmechanikers bin, für den und auch mich das sonntägliche Schauen von  „Mare TV“ wichtiger war als der Gottesdienst in der Kirche, und das auf dem Dorf! Von der Ozeanographie wurde mir damals abgeraten, da die Jobaussichten zum damaligen Zeitpunkt sehr düster waren, und es hieß, als Ingenieur von der Fachhochschule findet man schneller Arbeit als ein Theoretiker mit Uniabschluss, der erst nach seinem Diplom das Arbeiten erlernen muss.

Deswegen bin ich ein Hydrograph geworden, der trotzdem gerne an der Uni Hamburg die Grundlagen der Ozeanographie und der Geophysik belegt hat. An der Fachhochschule habe ich nicht nur die theoretischen Grundlagen, sondern auch den praktischen Umgang mit diversen hydroakustischen Systemen wie Echolote, Side Scan Sonare, ADCPs sowie GPS-Ortungssystemen und Bewegungssensoren gelernt. Die kritische Begutachtung der Qualität der eigenen Arbeit (innere und äußere Genauigkeit) bildeten den Schwerpunkt im Hauptstudium und später bei meinen ersten Berufserfahrungen in der Küstenforschung in der Radarhydrographie, wo ich mein Wissen auf den Sensor Radar anwenden konnte.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?

Bin meistens im Büro am Schreibtisch anzutreffen, wo ich unsere Messdaten von den Schiffskampagnen am Computer auswerte. Damit die Qualität dieser Daten stimmt, muss schon vor Beginn unserer Experimente viel Arbeit in die Vorbereitungen investiert werden, häufig auch mit Gerätetests an der Elbe verbunden. Denn nur ein „echter“ Test zeigt, ob die Messsyteme richtig funktionieren, man kann halt nicht alles im Labor prüfen. Diese abwechslungsreichen Tätigkeiten machen meinen Job interessant, nur Büroarbeit wäre nix für mich.

Des Weiteren bin ich einer von den drei Sicherheitsbeauftragten im Institut für Küstenforschung. In dieser Funktion lernte ich die Ausführung unserer Arbeiten von der „Seite“ zu betrachten. Unzählige Gespräche mit den Fachkräften der Abteilung „Compliance“ haben mir so manches Mal die Augen für mögliche Gefahren buchstäblich geöffnet.

Was ist Ihr großes Ziel?

Ich habe mein größtes Ziel im Berufsleben bereits erreicht, ich arbeite in einem interdisziplinären Umfeld und habe Spaß dabei.

Was war Ihr bisher größter Erfolg?

Den größten Erfolg gab es in meinem Berufsleben noch nicht. Ich weiß aber viele kleinere Erfolge zu schätzen, einer davon ist schon fast eine Lebensaufgabe: mein Wissen ständig zu erweitern und aktuell zu halten.

Was ist Ihr persönliches Markenzeichen?

Habe ich eins? Weiß ich nichts von, vielleicht sollten meine Kollegen diese Frage beantworten.

Foto: privat

(mehr Informationen zu Marius Cysewski)


Herzlichen Glückwunsch!

Beitrag von Dr. Kirstin Dähnke, Abteilung Aquatische Nährstoffkreisläufe

Lisa Brase aus der Abteilung „Aquatische Nährstoffkreisläufe“ hat am Dienstag Nachmittag an der Universität Hamburg erfolgreich ihre Dissertation verteidigt. In ihrer Arbeit mit dem Titel “Role of nitrification, denitrification, and nitrous oxide (N2O) production in aquatic nitrogen cycling“ untersuchte sie besonders biologische Prozesse, die an der Freisetzung von Lachgas beteiligt sind.

Lachgas (N2O) ist nach Kohlendioxid und Methan das drittwichtigste Treibhausgas. Neben Verbrennungsprozessen entsteht es vor allem während der Nitratatmung (Denitrifikation) und der Oxidation von Ammonium zu Nitrit (Nitrifikation). Beide Prozesse werden durch Mikroorganismen gesteuert und finden in landwirtschaftlich genutzten Flächen, aber insbesondere auch in nährstoffreichen Gewässern, wie zum Beispiel der Elbe, statt.

Lisa Brase hat sich auf die Bildung von Lachgas in der Elbe konzentriert. In hochauflösenden Messungen auf Feldkampagnen mit dem Forschungsschiff „Ludwig Prandtl“ und in Zusammenarbeit mit dem Hygieneinstitut Hamburg fand sie heraus, dass besonders das Gebiet des Hamburger Hafens eine starke Quelle von Lachgas ist. Interessanterweise ist diese Freisetzung von Lachgas seit 20 Jahren unverändert hoch, obwohl sich der Zustand der Elbe seitdem deutlich verbessert hat und die Nährstofffrachten gesunken sind.

Lisa Brase mit ihrer Betreuerin Dr. Kirstin Dähnke. Foto: HZG / Alexander Bratek

Wir gratulieren Lisa ganz herzlich und wünschen alles Gute!


Herzlichen Glückwunsch!

Daniela Siedschlag aus der Abteilung Sozioökonomie des Küstenraumes hat am Dienstag Nachmittag mit Erfolg ihre Dissertation verteidigt. Der Titel ihrer Doktorarbeit lautet: Das Konzept Emotionale Vulnerabilität – Ein Beitrag zur Hazardforschung am Beispiel der Insel Pellworm. Was sich konkret dahinter verbirgt, hat sie uns erklärt:

Im Rahmen der Dissertation wurde das Konzept „Emotionale Vulnerabilität“ entwickelt. Das Konzept erfasst und erklärt, dass Menschen eine individuelle emotionale Bindung an ihren Wohnort haben und eine daraus resultierende emotionale Verwundbarkeit, wenn der Wohnort durch ein Naturereignis (z.B. Sturmfluten) oder dem Meeresspiegelanstieg verändert oder gar zerstört wird. Ein wichtiger Schritt für die Entwicklung des Konzeptes war, die Bindung von Menschen an ihren Wohnort (z.B. wegen der Landschaft, der sozialen Kontakte, der wirtschaftlichen Faktoren vor Ort) zu untersuchen. Hierfür wurden empirische Daten auf der Nordseeinsel Pellworm erhoben – zum einen im Rahmen einer standardisierten Haushaltsbefragung (n=361) und zum anderen über problemzentrierte Interviews (n=14). Das Konzept „Emotionale Vulnerabilität“ weist neben dem theoretischen auch einen relevanten anwendungsorientierten Beitrag auf. Denn anhand des Konzeptes können die emotionale Bindungen von Menschen an ihren Wohnort besser verstanden und somit raumwirksame Schutz- und Anpassungsmaßnahmen in Bezug auf Naturereignisse und dem Meeresspiegelanstieg sozial verträglicher durchgeführt werden. (Quelle: Daniela Siedschlag)

Daniela Siedschlag mit ihren Betreuern Prof. Dr. Beate Ratter und Martin Döring. Foto: HZG / Sabine Billerbeck


Erfolgreiche Teilnahme an der ICCE

Vom 18.06. – 22.06.2017 fand die 16th International Conference on Chemistry and the Environment (ICCE) am Campus Blindern der Universität Oslo statt. Aus der Abteilung Umweltchemie präsentierten Zhiyong Xie, Jonathan Fengler und Christina Apel ihre Forschungsarbeiten.

Zhiyong Xie hielt einen Vortrag zu “Long-range Transport and Spartial Distribution of Organophosphate Flame Retardants and plastizicers in the Marine and Polar Environment”. Jonathan Fengler, der seit Ende letzten Jahres seine Masterarbeit zum Thema „Entwicklung einer Methode zur Bestimmung von synthetischen Antioxidantien in der marinen Umwelt“ durchführt, nutzte den internationalen Rahmen, um seine bisherigen Ergebnisse vorzustellen und zu diskutieren.

Christina Apel präsentierte ihre Forschungsarbeit zu „Occurrence and distribution of organic UV stabilizers in sediments of the Bohai Sea and Laizhou Bay“ in einem Poster-Beitrag, welcher mit dem Best Poster Award 2017 der EuCheMS Division of Chemistry and the Environment ausgezeichnet wurde.

Herzlichen Glückwunsch zum Best Poster Award, liebe Christina!

Foto: Ulla Bollmann


Herzlichen Glückwunsch! / Congratulations!

Maria Pyrina hat am letzten Freitag ihre Dissertation mit dem Titel North Atlantic Ocean decadal variability over the past millennium from climate model simulations and proxy based reconstructions erfolgreich verteidigt.

Das Hauptergebnis von Marias Arbeit bezieht sich auf die Rekonstruktion der Nordatlantischen Klimaschwankungen während der letzten 1000 Jahre. Die Ergebnisse basieren auf der jährlich aufgelösten Muschel Arctica islandica. Die Analysen zeigten, dass zwei der Fundorte von Arctica islandica ein überregionales Klimasignal repräsentieren, welches das gesamte ostatlantische Becken abdeckt (Pyrina et al., Clim Dyn (2017), doi: 10.1007/s00382-017-3536-x). Dies ist ein sehr wichtiges Ergebnis, welches aus dem marinen Proxy Arctica islandica abgeleitet werden kann. Zusätzlich hat Maria verschiedene statistische Methoden analysiert, welche angewendet werden, um großskalige Felder von Meeresoberflächentemperaturen basierend auf dem Netzwerk der Fundorte von Arctica islandica zu rekonstruieren (Pyrina et al., Clim. Past Discuss (2017), doi:10.5194/cp-2017-61). Die Überprüfung von statistischen Methoden ist ein wichtiger methodischer Schritt, da die Qualität von Klimarekonstruktionen zu einem Großteil von der angewandten statistischen Methode abhängt.

Last Friday Maria Pyrina successfully defended her doctor’s thesis North Atlantic Ocean decadal variability over the past millennium from climate model simulations and proxy based reconstructions.

One of the most important findings of Marias work relates to the reconstruction of North Atlantic climate variability during the last millennium, on the basis of annually resolved marine proxy data from the bivalve mollusk Arctica islandica. Two of the locations where Arctica islandica is collected are found to contain a broad climatic signal of the eastern Atlantic basin (Pyrina et al., Clim Dyn (2017), doi: 10.1007/s00382-017-3536-x). That is a valuable finding regarding the information that can be extracted by Arctica’s proxy records. Additionally, she assessed different statistical methods that can be applied for the reconstruction of large scale sea surface temperature patterns based on the network of Arctica islandica (Pyrina et al., Clim. Past Discuss (2017), doi:10.5194/cp-2017-61). The assessment of statistical methods is an important methodological step, as the quality of past climate reconstructions largely depends on the statistical method applied.

(Text: Sebastian Wagner, Photos: Sabine Billerbeck)


Mitarbeiter stellen sich vor: Raimo Kopetzky

Welchen fachlichen Hintergrund haben Sie?

Kurz nach der Schule habe ich eine Ausbildung als Elektromechaniker in Leipzig absolviert und danach mehrere Jahre in einer Firma für Aufzugtechnik in der elektronischen Abteilung gearbeitet.

Eines Abends – nach einigen Gläsern Rotwein – kam ich dann zu der Entscheidung, dass da vielleicht doch noch etwas Entwicklungspotential vorhanden sein könnte. Daraufhin habe ich mein Abitur im zweiten Bildungsweg am Abendgymnasium absolviert und anschließend Umweltwissenschaften in Lüneburg studiert (Schwerpunkt: Umweltchemie). Als zu Beginn meiner Diplomarbeitsphase reihenweise die analytischen Geräte ausfielen, habe ich dann festgestellt, dass ich mein elektrotechnisches/elektronisches Wissen doch noch verwenden kann . . .

Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?

Mein Arbeitsalltag ist sehr abwechlungsreich, und ich kann meine Zeit und die zu erledigenden Arbeiten größtenteils selber einteilen. Neben den üblichen Büroarbeiten am Computer schraube ich viel an unzähligen Geräten herum (ScanFish, Glider und meine Lieblingsboje), bin einige Male im Jahr auf Messkampagnen mit der „Ludwig Prandtl“ oder „Heincke“ unterwegs, präsentiere Schüler- und Lehrergruppen unsere Geräte und kämpfe mich qualitätssichernd durch die gesammelten Daten der Messkampagnen. Von Zeit zu Zeit kann ich auch mein chemisches Wissen etwas anwenden, da ich für einige Kalibrierarbeiten an unseren Geräten mitverantwortlich bin.

Was ist Ihr großes Ziel? / Was war Ihr bisher größter Erfolg?

Vielleicht gibt es nicht das große Ziel und den größten Erfolg, sondern eher die ganz vielen kleinen Erfolge: Wenn bei einer Messfahrt alle Geräte zuverlässig ihre Daten abliefern und den Einsatz ohne größere Ausfälle und Verluste überstehen, ist das schon sehr beruhigend und ein Ansporn für die nächsten Kampagnen.

Was ist Ihr persönliches Markenzeichen?

Sollte ich mal – trotz Schnee und Sturm – nicht im Institut erscheinen, gibt es genau zwei Möglichkeiten: Entweder ich bin auf einer Schiffskampagne oder mit meinem Fahrrad irgendwo im Wald, im Schlamm oder Schnee versunken. Das ist vielleicht mein Markenzeichen: Ich liebe Fahrad fahren und das völlig unabhängig vom Wetter oder dem Untergrund.

 

Foto: privat

(mehr Informationen zu Raimo Kopetzky)


Dr. Johanna Irrgeher im ZEIT Campus Magazin

Vor Kurzem waren Journalisten des ZEIT Campus Magazins in unserem Institut für Küstenforschung zu Gast. In einer Beilage zum Thema „Berufsbilder und MINT-Berufe“ (MINT ist die Abkürzung für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) wird die junge Wissenschaftlerin Dr. Johanna Irrgeher aus der Abteilung Marine Bioanalytische Chemie in der Reihe „Berufseinsteiger zeigen ihre Arbeitswelt“ vorgestellt.

Cover der ZEITCampus-Beilage „Berufsbilder“

Im Fokus stehen ihr Werdegang und ihre Arbeit mit Wasser- und Bodenproben. Die Journalisten beschreiben auch ihren Arbeitsalltag. Während des Fotoshootings zeigte Johanna Irrgeher ihre Arbeitsplätze, die neben dem Schreibtisch auch unterschiedliche Laborräume mit verschiedenen Geräten, wie z.B. das Massenspektrometer, umfassen.

Der Beitrag ist nun in der Beilage der aktuellen Ausgabe des ZEIT Campus Magazins zu sehen, die gerade erschienen ist. Schauen Sie rein!