Küstenforschung


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Das Freitagsfoto

Foto: Ina Frings

Ein Blick auf eine Küstenlandschaft ist der Ausgangspunkt unseres heutigen Freitagsrätsels. Handelt es sich um einen Graben oder um einen Kanal im Vordergrund? Das ist eher zweitrangig, wir legen den Fokus dieses Mal auf den Boden. Saftig grün und sehr fruchtbar. Nach den Maßstäben der deutschen Bodenkartierung ordnen die Fachleute ihn der Gruppe semiterrestrischer Böden zu. Wie nennt man diese Landschaftsform und was zeichnet sie aus? Wem das wieder viel zu einfach ist, der möge zusätzlich mal ganz scharf hinsehen und das Federvieh auf dem Wasser bestimmen … 😉


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Eine Wetterstation

Foto: HZG / Ina Frings

bzw. ein Teil davon war auf unserem letzten Freitagsfoto zu sehen. Der Stein, der die aktuelle Wetterlage faktisch darstellt. Obendrein kann er ein Naturereignis und ein Phänomen deuten. Tatsächlich kann man mit ihm auch Simulationen durchführen … und das ohne Bits und Bites 😉

Eine Leserin hat sogar den Stein erkannt und wusste, dass diese Wetterstation auf der Insel Poel steht. Im Hafen von Timmendorf ist er uns sofort ins Auge gesprungen. Die Tafel ist ein wenig verwittert und an einigen Stellen nicht mehr ganz leserlich.

Die mühsame Entzifferung ist nicht das neue Freitagsrätsel 😉 Wir geben hier ein bisschen Hilfestellung:

  • Stein bewegt sich: Sturm
  • Stein nass: Regen
  • Stein trocken: kein Regen
  • Stein unsichtbar: Nebel
  • Stein wirft Schatten: Sonne
  • Stein ist weiß: Schnee
  • Stein glitzert: Frost
  • Stein liegt auf der Erde: Erdbeben
  • Stein fehlt: geklaut


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Das Freitagsfoto

Foto: HZG / Ina Frings

Hier haben wir einen Teil eines Ganzes, und dieses Teil erfüllt eine wichtige Funktion. Im Ganzen betrachtet ist es eher eine analoge Variante, der ein ganz simples Prinzip zugrunde liegt. Und doch ist es 100 % aussagekräftig, so völlig ohne digitalen Schnickschnack. Wir wünschen viel Vergnügen beim Rätseln und ein schönes Wochenende!


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Das Freitagsfoto

Foto: HZG / Ina Frings

Was haben wir denn hier angestellt? Ist das die Simulation einer außergewöhnlich schweren See? Welche Windstärke braucht es dafür? Viele Fragezeichen zieren unser „dramatisches“ Freitagsfoto … Viel Vergnügen beim Rätseln und ein schönes Wochenende!


Geringer Tiefgang

Foto: HZG / Ina Frings

von weniger als 1,7 Metern bei der Größe – das zeichnet unser Forschungsschiff „Ludwig Prandtl“ aus. Das konnte man an dem Bildausschnitt unseres letzten Freitagsfotos gut erkennen. Die „Ludwig Prandtl“ wurde speziell für den Einsatz in flachen oder tidebeeinflussten Gewässern der Nord- und Ostsee konstruiert.

Hier haben wir das komplette Foto – und wer achtet bei der imposanten Erscheinung schon auf solche (wichtigen) Details?

Foto: HZG / Ina Frings

Ohne den geringen Tiefgang gäbe es z.B. keine Möglichkeit, den Ort Barth im Bodden der Halbinsel Darß anzusteuern, der in der nächsten Woche eine Station auf unserer Tour Forschung vor Anker ist.

==-> Pressemitteilung HZG zur Tour „Forschung vor Anker“

Wir freuen uns auf viele Besucher, die beim „Open Ship“ das Forschungsschiff erkunden wollen. Wer keine Gelegenheit dazu hat, aber mehr Informationen haben möchte, dem legen wir unseren Flyer „Ludwig Prandtl“ ans Herz. Bei vorhandener Bastellaune kann man sich das Exemplar ausdrucken, die Seiten zusammenkleben und entsprechend falzen 😉


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Das Freitagsfoto

Foto: HZG / Ina Frings

Für das heutige Rätsel haben wir einen Bildausschnitt gewählt. Es ist leicht ersichtlich, worum es bei dem großen Ganzen geht. Doch es zeigt auch eine besondere Charakteristik, was das Ganze unverwechselbar macht. Für bestimmte Zwecke. Damit wünschen wir viel Vergnügen beim Rätseln und ein schönes Wochenende!


Ein bisschen Historie

Foto: HZG / R. Reshöft

brachte uns das letzte Freitagsfoto ins Blog. Mit detektivischem Gespür konnte man das Aufnahmejahr recherchieren. Die „50“ im Bild wies darauf hin, dass das Forschungszentrum in dem Jahr sein 50-jähriges Bestehen feierte.

Das war am 17. Mai 2006 – hierzu gibt es noch die damalige Pressemitteilung:

Screenshot Website HZG

Der „Tag der offenen Tür“ fand allerdings später im Jahr 2006 statt, sogar an 2 Terminen: Am 26. August in Geesthacht und am 2. September am Standort Teltow. Im Internet gibt es noch ein digitales Exemplar der damaligen Mitarbeiterzeitung „Unter uns„.


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Das Freitagsfoto

Foto: HZG / R. Reshöft

ist in dieser Woche ein wenig anders geartet als gewohnt. Aus unserem Archiv haben wir dieses doch schon etwas in die Jahre gekommene – aber inhaltlich teils aktuelle (dazu unten mehr) – Bild zurück ans Tageslicht geholt:

Wir würden gerne von unseren Lesern wissen: Aus welchem Jahr stammt das Foto? Viel Spaß beim Mitraten. Diesmal verabschieden wir Sie allerdings an dieser Stelle nicht wie gewohnt ins Wochenende, sondern wollen Sie herzlich einladen, morgen zu uns nach Geesthacht zu kommen.

„Tag der Forschung“ am 17. Juni 2017 von 12-18 Uhr bei uns in Geesthacht

Auf dem HZG-Campus sowie auf unserem Forschungsschiff „Ludwig Prandtl“, das speziell für den Tag der Forschung am Anleger in Tesperhude unterhalb unseres Forschungszentrums anlegt, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts für Küstenforschung ein buntes Programm für Sie vorbereitet.

Links sehen Sie zur besseren Orientierung einen Ausschnitt aus dem Lageplan. Eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie hier. Die Standorte, an denen Sie auf unserem Gelände Küstenforschung live erleben können (Gebäude 34 und 38 sowie das Forschungsschiff Ludwig Prandtl), sind rot eingekreist:

 

An Land – auf dem Campus in Gebäude 34 und 38

Sie wollten schon immer wissen, was Küstenforscher für ihre Forschung brauchen? Wir zeigen Ihnen die Werkzeuge und Messinstrumente, die wir nutzen, um den Zustand der Küsten und Küstengewässer zu untersuchen. Und eine App, mit der Sie aktuell gemessene Live-Daten aus der Nordsee abrufen können.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wo eine Flaschenpost landet, wenn man sie an einer beliebigen Stelle in die Nordsee wirft? Wir machen es sichtbar und Sie können selbst testen, wie sich unter gleichen Bedingungen der Weg einer Flaschenpost von dem einer Badeente oder von Fischlarven unterscheidet.

Wer sich für die Klimamodellierung interessiert, wird bei uns auch fündig. Wir zeigen den Aufbau eines Großrechners. Auch einer unserer Laborflure ist für sie geöffnet. Bei einem Mitmach-Experiment erfahren Sie dort, warum es Sinn macht, sich regelmäßig die Hände zu waschen. Dies und vieles mehr erwartet sie bei uns.

Auch für junge Küstenforscher haben wir uns einiges ausgedacht. Ob beim Mitmachquiz zu Wellen, Wind und Wetter im Stil von 1, 2 oder 3, beim „Fragen angeln„, beim Legen des größten Puzzles im Zentrum oder bei Filmbeiträgen unter dem Motto „Was macht der Butterfisch im Sensor?“, die Taucher bei der Sensorwartung unter Wasser zeigen, die Kinder werden mit viel Spaß an unsere Forschungsthemen heran geführt.

An Land – auf dem Campus vor Gebäude 34

Vor dem Gebäude 34 haben wir für Sie unsere mobile Medienkuppel aufgebaut. Darin können Sie 360 Grad Küstenforschung erleben: Vom Weltraum bis zum Meeresboden. Wir zeigen Ihnen den 15minütigen Film  „Uhrwerk Ozean“ über die Wirbeljagd in der Ostsee. Los geht`s um 13:00 Uhr – durchgehend bis 17:30 Uhr.

Großer Andrang auf unserem Forschungsschiff Ludwig Prandtl beim letzten Tag der offenen Tür 2014. Foto: HZG / Ina Frings

Zu Wasser – auf dem Forschungsschiff „Ludwig Prandtl“ am Anleger Tesperhude

Nur etwa 10 Gehminuten von unserem Campus entfernt liegt unser Forschungsschiff „Ludwig Prandtl“ am Anleger von Tesperhude vor Anker und wartet darauf, von Ihnen geentert zu werden. An Bord zeigen wir Ihnen unter anderem, wie ein Forschungsschiff gesteuert wird, wie Schiffe die Luftqualität in Norddeutschland beeinflussen und informieren Sie zum Klimawandel in Norddeutschland. Wer selbst ein wenig forschen möchte, den laden wir dazu ein, die Trübung der Elbe zu messen. Auch andere Live-Daten aus der Elbe können an Bord der „Ludwig Prandtl“ direkt abgelesen werden.

Wie auch auf unserem beinahe schon historischen Freitagsfoto wird der Weg vom Campus zum Forschungsschiff am Anleger Tesperhude ausgeschildert sein.

Kommen Sie vorbei und nutzen Sie die Gelegenheit, unser Forschungszentrum und das Forschungsschiff „Ludwig Prandtl“ zu besichtigen und sich direkt mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über ihre spannende Forschung auszutauschen. Wir freuen uns schon sehr auf Ihren Besuch! 

Das komplette Programm zum Download gibt es hier: Programmheft_HZG-Forschertag_2017.

Impressionen vom „Tag der Forschung“ aus dem Jahr 2014 (Fotos: HZG / Ina Frings)

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Die App zum Forschertag

Die App zum Forschertag enthält das komplette Programm, zeigt Ihnen das Gelände, bietet Navigation und vieles mehr. Einfach downloaden und stöbern!

Die App für Geräte mit dem iOS-System im Apple App Store.

Die App für Geräte mit dem Android-System im Google Play Store.


Ein Fluss

Foto: Sabine Billerbeck

ist es, nach dem auf unserem letzten Freitagsfoto gesucht wurde. Über ihn ist eine Brücke gespannt, die sich wahlweise hochklappen lässt, um den Schiffen die Passage zu ermöglichen, oder herunter, damit die Landfahrzeuge queren können.

Der Fluss heißt Stör und ist ein Nebenfluss der Elbe auf schleswig-holsteinischer Seite. Hinter der Brücke sieht man also in nicht allzu weiter Ferne die Elbe am Horiz0nt fließen.

Wie die Elbe ist auch die Stör in ihrem Unterlauf von Ebbe und Flut beeinflusst. Die Stör ist ein Marschengewässer, ein Fließgewässertyp, der nur in Norddeutschland vorkommt.

Ihre Quelle hat sie etwa 15 km südöstlich von Neumünster, bei Willingrade im Kreis Segeberg. Insgesamt ist die Stör etwa 87 km lang. Ab Itzhoe flussabwärts ist der Fluss für die professionelle Schifffahrt schiffbar.


Das Freitagsfoto

Foto: Sabine Billerbeck

In dieser Woche konzentrieren wir uns in unserem Freitagsfoto auf ein Bauwerk, dass es sowohl Autos als auch Schiffen erlaubt, ein Gewässer zu (über)queren. Es geht um die in der Bildmitte zu sehende Klappbrücke.

Wir möchten gerne von unseren Lesern wissen: Wo ist diese Aufnahme entstanden, wie heißt das Gewässer, das man im Vordergrund sieht? Und wie heißt das Gewässer, das ein Stück weit „hinter der Brücke“ zu sehen ist?

Wir wünschen viel Spaß beim Mitraten und ein schönes Wochenende!