Küstenforschung

Nach dem Filtrieren der Wasserproben

Foto: Sina Bold / HZG

werden auch die Filter gesammelt und ggf. eingefroren oder getrocknet, bevor sie im heimischen Labor weiter untersucht werden. Unser Freitagsfoto von letzter Woche zeigte die Filter mit ihren Beschriftungen, so dass immer die filtrierte Wasserprobe und der jeweilige Filter eindeutig zugeordnet sind. Zusätzlich werden auch Angaben zum Datum der Probennahme, der Menge des filtrierten Wassers und des Standorts der Probennahme gut leserlich aufgeführt.

Diese vorbereitenden Arbeiten werden meist schon an Bord der „Ludwig Prandtl“ vorgenommen, wo im Laborcontainer die entsprechenden Geräte und Vorrichtungen vorhanden sind, wie z.B. die Filtrationsanlage.

Foto: Ina Frings / HZG

Wasserproben werden überall genommen, nicht nur im Bereich der Küstenforschung. Beispiele hierfür sind Wasserproben aus Abwasseranlagen, Seen, Flüssen, Brunnen usw.. Selbst in Privathaushalten wird getüfelt, wenn es um die Bestimmung der Wasserqualität geht. Sobald man nach bestimmten Stoffen sucht, die sich ablagern oder an Schwebstoffe im Wasser gekoppelt sind, bietet die Filtration eine von unterschiedlichen Möglichkeiten zur Analyse.

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