Küstenforschung

Vorher – mittendrin – nachher

Tag der offenen Tür … hmm, sieht aber noch alles ziemlich verschlossen aus.

War ja klar, dass vom Team auf der „Ludwig Prandtl“ niemand Zeit haben wird, zum Campus hochzuflitzen, um Fotos am „Tag der Forschung“ zu schießen. Also drehen wir VORHER mal eine Runde über den Teil des Geländes, wo die Küstenforschung ihre Exponate und Mitmachaktionen hat:

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Auch an den Bauzäunen hängen Banner, welche Auskunft über die Neubauten des Coastal Competence Center geben.

Und das Wetter? Ziemlich windig und düster am Freitag Abend. Aber morgen soll es richtig schön werden, da öffnet selbst das Himmelszelt seine Pforten für Sonnenschein. Haben wir so bestellt 😉

Samstag Morgen noch einige Zeit vor dem offiziellen „Ahoi!“. Die „Ludwig Prandtl“ liegt bereits am Anleger in Tesperhude und nun wird noch schnell alles aufgebaut. Die Pforte zum Ponton bleibt solange noch geschlossen.

Alles klar auf der „Ludwig Prandtl“? Daumen hoch, wir öffnen die Tür und sind MITTENDRIN im „Tag der Forschung“. Das Schiff wird in Nullkommanix geentert und der Besucherstrom reißt nicht ab über den ganzen Tag. Wetter? Sonnig. Mit einer kräftigen Brise, die der Küstenforschung auf See die richtige Atmosphäre verleiht.

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Es war ein toller „Tag der Forschung“! Und um Nachwuchs in der Wissenschaft machen wir uns keine Sorgen. Die junge Generation hält die Fahne des Wissensdursts hoch und ist bereits gut ausgestattet mit einem mobilen Küstenlabor, das vom BMBF im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2016*17 gesponsert wurde.

Von Kollegen und Besuchern wurde ich beneidet um den schönsten Arbeitsplatz auf dem Schiff mit Ausblick …

Ein Platz an der Sonne auf dem Peildeck der „Ludwig Prandtl“, wo wir unser Vogelquiz aufgebaut hatten. Die Schattenseiten des ganztägigen Aufenthalts stellten sich NACHHER heraus: durchgefroren und heftiger Sonnenbrand. Das anwesende Team von der DLRG hatte sogar einen Einsatz, um meine Schirmmütze kurz vor dem Ertrinken zu retten, weil sie von einer Windböe in hohem Bogen in die Elbe befördert wurde. Es blieb zum Glück bei diesem Trainingseinsatz. Und ein bisschen Schwund ist ja immer … 😉

(Fotos: HZG / Ina Frings)

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