Küstenforschung

Das Freitagsfoto

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Foto: HZG / Ina Frings

Ein Moment aus dem Alltagsleben der Küstenforschung. Zwar nicht an allen Tagen, aber doch häufig. Bei manchem Wissenschaftler mehr, bei anderen weniger. Wir haben also hier einer Kollegin mal auf die Finger geschaut …

Was macht sie hier in diesem Moment? Was konkret ist dieser Tätigkeit wohl vorausgegangen? Und in welcher Umgebung könnte sie sich befinden? Tatsächlich gibt es Hinweise auf dem Foto und mit ein bisschen Kombinationsgabe ist das Rätsel einfach zu lösen. Viel Vergnügen und ein schönes Wochenende!

3 Kommentare zu “Das Freitagsfoto

  1. Pingback: Der Dokumentation | Küstenforschung

  2. „Ihren Aufzeichnungen sieht man wenigstens an, dass sie im Gelände entstanden sind und nicht am Schreibtisch getürkt wurden!“ 😀
    Nein, dieser Satz stammt nicht vom Vorgesetzten der hier abgelichteten Dame, sondern von meinem früheren Chef. Auch ging es bei mir damals um ein völlig anderes Forschungsgebiet. Nämlich um Ur- und Frühgeschichte, was mit dem heutigen Freitagsfoto sicher nichts zu tun hat.

    Trotzdem halte ich es für möglich, dass sich unsere Spuren in jenem Ambiente schon mal gekreuzt haben. Was sich jedoch nicht nachweisen lässt, denn Fußabdrücke werden dort (wenn ich richtig liege, Stichwort Rungholt usw.) regelmäßig ausgelöscht. Das schließe ich aus der Farbe des Geschmadders an Hemd und Jacke (Sediment mit zweiwertigen Eisenoxyden => reduzierendes Millieu => häufige Wasserbedeckung), aber vielleicht überschätze ich auch nur meine Sherlock-Holmes-Fähigkeiten. 😉

    Ich nehme an, der Mitarbeiterin sind Begriffe wie Korngrößenfraktion, Porenvolumen, Bodenrauhigkeit, Fingerprobe usw. vertraut. Vielleicht gehören neben dem Firmenkuli auch ein Stechzylinder und ein GPS-Gerät zu ihrem Arbeitsgerät. Später vieleicht auch noch eine Siebkolonne, Wasserfilter und ein Mikroskop?

    Wie auch immer, unter den Studenten meiner Fakultät galten geländegängige Ladies, die sich nicht für Schlamm an Parka und unter den Fingernägeln schämten, als unglaublich attraktiv. 😉 Ist das in der Küstenforschung auch so? Wenn ja, dann hätte ich eine Vermutung, was sie gerade macht bzw. was dem vorausging: Ein faszinierter junger Mann hat nach ihrer Telefonnummer gefragt! 😀

    Nee? Solche Details werden nicht fotografiert?
    Hmm, dann komme ich nicht drauf…

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