Küstenforschung

Partnerstädtepreis 2017: Jetzt bewerben!

Der Verein der Freunde und Förderer des Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN) e.V. der Universität Hamburg lobt den jährlich zu vergebenden Partnerstädtepreis für herausragende, an der Universität Hamburg angefertigte Examensarbeiten (Bachelor, Master, Promotion) aus. Die Arbeiten behandeln Themen aus den Bereichen Wasser, Meer und Klima und haben im engeren oder weiteren Sinne einen Bezug zu den Partnerstädten Hamburgs, die an Flüssen, Seen oder am Meer liegen:

– Chicago (Nordamerikanische Seen)
– Dar es Salaam (Afrikanische Ostküste)
– Dresden (Elbe)
– Léon (Pazifikküste Mittelamerikas)
– Marseille (Mittelmeer)
– Osaka (Japanisches Meer)
– Prag (Moldau)
– Shanghai (Chinesisches Meer)
– St. Petersburg (Ostsee)

Die Gesellschaft Harmonie von 1789 e.V. stellt für das Jahr 2017 ein Preisgeld in Höhe von 5.000 € zur Verfügung, das auch geteilt werden kann. Der Preis wird im Rahmen der Förderung von Städtepartnerschaften der Stadt Hamburg vergeben. Alle Partnerstädte liegen, wie Hamburg selbst, am Wasser, an einem großen Fluss, einem See oder am Meer.

Der Partnerstädtepreis würdigt die Verantwortung Hamburgs und der Partnerstädte für Wasser, Klima und Meer und die damit verbundenen ökologischen und ökonomischen Herausforderungen. Die Empfehlung über die Preisvergabe trifft eine Jury, die vom Vorstand des CENFördervereins nach Maßgabe der eingereichten Themen benannt wird.

Die Übergabe des Preises findet im Rahmen einer Abendveranstaltung, verbunden mit einer Laudatio sowie einem anschließenden Empfang, statt. Bewerbungen bzw. Vorschläge für den Preis sind, zusammen mit drei Exemplaren der Arbeit, bis zum 28.5.2017 an folgende Adresse zu richten:

Freunde und Förderer des Centrums für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit e.V.
Grindelberg 5
20144 Hamburg
Kontakt: Dr. Ingo Harms

Im Jahr 2016 gewann Dr. Svenja Bierstedt aus unserem Institut für Küstenforschung als Mitglied der Graduiertenschule SICCS den Partnerstädtepreis für ihre Doktorarbeit zu Extremwetterereignissen im Ostseeraum.

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