Küstenforschung

Das Freitagsfoto

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Dieser Anblick ist selten. Die „Ludwig Prandtl“ liegt am Seesteg und es ist völlig ruhig und menschenleer. So ein Foto kann man nur in den frühen Morgenstunden machen.

Foto: HZG / Ina Frings

Einige Stunden später sieht es nämlich völlig anders aus. Viele Menschen möchten das Forschungsschiff aus der Nähe sehen und sogar an Bord gehen. Wozu sie auch herzlich eingeladen sind. Man könnte den entsprechenden Anlass und den Liegeplatz fast als „Heimspiel“ bezeichnen. Zu welcher Gelegenheit geht es an diesem Seesteg hoch her? Und wie nennt man die Einladung, an Bord zu kommen und sich dort umzuschauen?

5 Kommentare zu “Das Freitagsfoto

  1. Pingback: Tag der Forschung | Küstenforschung

  2. Tag des offenen Lukendeckels?

    Nee, nicht wirklich. 😉

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  3. Ein Seesteg? Nennt man das an diesem Gewässer auch so?
    Zu deiner Frage: XXXXXXX (von der Red. geändert) ist wohl eine der Antworten. Die andere könnte XXXXXXX (von der Red. geändert) sein.

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    • Das war ja wohl ebenfalls ein Heimspiel 🙂 Natürlich beide Antworten goldrichtig, aber um die Spannung zu halten, haben wir sie unkenntlich gemacht. Tja, dieser Steg wird im lokalen Sprachgebrauch als Seesteg oder Seebrücke bezeichnet. Ob das an dem fließenden Gewässer völlig korrekt ist, lassen wir mal dahingestellt.

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