Küstenforschung

Das Freitagsfoto

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Im Gegensatz zum vorigen Beitrag haben wir hier eine Postkartenidylle:

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Foto: Ina Frings

Laue Temperaturen, Windstille und eine fast spiegelglatte Nordsee. Das Wasser plätschert leicht an den Strand, von Wellen kann hier kaum die Rede sein. Wir genießen diesen traumhaften Sonnenuntergang am Strand. Doch plötzlich sind höhere Wellen da, so völlig aus dem Nichts. Wenn man es genauer beobachtet, kann man sogar einen Rhythmus erkennen. Ein Phänomen? Woher kommen diese Wellen und wie heißen sie?

Viel Vergnügen beim Rätseln und ein schönes Wochenende!

10 Kommentare zu “Das Freitagsfoto

  1. Pingback: Dünungswellen | Küstenforschung

  2. Huiuiui, das ist heute aber eine Frage für richtige Wellen-Freaks.

    Ob die Idee zu der Frage von der Frau Teutsch kommt, die da letztens so fröhlich in die Kamera stahlte? Für eine Schiffbauingenieurin ist es natürlich wichtig zu wissen, was da passiert, wenn ein Ozeanriese so einem […] begnegnet. Vielleicht plaudert sie ja mal ein wenig. 🙂

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    • … einem Kaventsmann 😉 Nein, diese Art von Wellen haben wir für unsere Postkartenidylle nicht in Betracht gezogen.

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      • Und ich hatte tatsächlich an die „drei Schwestern“ gedacht, die sich auch am Strand mal ein fremdes Badelaken schnappen. 😀 Die tauchen ja auch plötzlich und in einem bestimmten Rhythmus auf. Aber es ist ja wirklich eine große Familie mit einer Vielzahl von Anverwandten, die da angerauscht kommen.

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  3. Wenn es danach wieder „normal“ wird, könnten es Bugwellen sein, die irgendwo weiter draußen ein Schiff verursacht hat.

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