Küstenforschung

Das Freitagsfoto

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In dieser Woche möchten wir von unseren Leserinnen und Lesern wissen, was da genau auf unserem Freitagsfoto vom Forschungsschiff „Luwig Prandtl“ aus zu Wasser gelassen wird und welchem Zweck es wohl dient. Tipp: Eine Curlingscheibe ist es nicht, eine Frisbee auch nicht. Dafür etwas, das schon sehr lange seinen Einsatz in der Küstenforschung findet. Na, was könnte das sein?

Foto: HZG / Ina Frings

Foto: HZG / Ina Frings

Viel Spaß beim Mitraten und ein schönes Wochenende!

2 Kommentare zu “Das Freitagsfoto

  1. Pingback: Eine Secchi-Scheibe | Küstenforschung

  2. Mit meiner familiären Vorbelastung müsste ich mich eigentlich heraushalten, aber die Geschichte ist doch zu reizvoll, um sie nicht zu erzählen. 😉
    Die Erfindung dieses „Etwas“ geht nämlich indirekt auf meine Urgroßtante Emilia Secchi zurück. Durch einen schweren Schicksalsschlag – wir haben ja zufällig heute wieder Valentinstag! – wurde die lebenslustige Italienerin ausgerechnet an die Westküste Schleswig-Holsteins verschlagen. Unter den bodenständigen Friesen, die alles südlich der Eider Gelegene als feindliches Ausland betrachteten, hatte sie als „Butenlanner“ natürlich einen schweren Stand. Damals war das noch viel schlimmer als heute. Allerdings änderte sich das schlagartig, als sie in ihrer kleinen Pension in Husum den „Pharisäer mit Pfennig“ erfand. Der geht so:
    Ein blankgeputzter Pfennig wird auf den Boden einer Tasse gelegt und dann wird so viel Kaffee eingeschenkt, bis man den Pfennig gerade nicht mehr sieht. Dann wird der Kaffee mit heißem Rum so weit verdünnt, bis man den Pfennig gerade wieder erkennen kann. Zum Schluss kommt die übliche Sahnehaube drauf.
    Als einmal eine Gruppe von Hydrographen aus Hamburg…

    NU ABER GENOOG VUN DEN LÖGENHAFTIGEN TÜÜNKRAAM!
    ALLENS SEEMANNSGARN!

    Zugegeben, ich hätte mich an das Rezept halten und mit der Rumbuddel am frühen Morgen nicht so freihändig hantieren sollen!

    Wer der Sache ernsthaft nachgehen (und trotzdem kurz schmunzeln) möchte, der kann ja mal den Begriff „Trübometrie“ in die Internet-Suchmaschine eingeben (mit ü, den Korrekturvorschlag ignorieren!) und gucken, was da kommt. 😉 😀

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