Küstenforschung

Schutz vor Sturmfluten

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Dr. Ralf Weisse aus dem Institut für Küstenforschung. Foto: HZG

Expertenbeitrag von Dr. Ralf Weisse, Institut für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht

Anfang des Jahres zog Sturmtief Axel über Deutschland hinweg und verursachte an den Küsten von Nord- und Ostsee zum Teil schwere Sturmfluten. Insbesondere an der Ostsee wurden dabei an manchen Pegeln die höchsten Wasserstände seit 2006 gemessen, und in den Medien wurde diskutiert, inwieweit solche Ereignisse außergewöhnlich sind.

Sturmfluten sind ein weltweites Phänomen und treten an allen Küsten auf, die zum einen besonders flach und zum anderen regelmäßig von Stürmen heimgesucht werden. Insbesondere in tropischen Regionen wie zum Beispiel im Golf von Bengalen treten in Verbindung mit tropischen Wirbelstürmen regelmäßig Sturmfluten mit Höhen von bis zu etwa zehn Metern auf. Oftmals ist dabei eine Vielzahl von Todesopfern zu beklagen.

Lesen Sie den kompletten Beitrag auf der Webseite des Wissenschaftsjahres Meere und Ozeane 2016/2017.

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