Küstenforschung

Workshop Sino-German Science in Hamburg 30.08.-02.09.2016

Beitrag von Christiane Hagemann

Chinesische Meeresforscher diskutieren mit deutschen Wissenschaftlern über Umweltprobleme und den aktuellen Zustand der Küstengewässer in China und Deutschland.

Ein erster, erfolgreicher Workshop-Tag an der Universität Hamburg ist vergangen.

Nach Begrüßungen durch Gastgeber Prof. Kay-Christian Emeis und Prof. Yongming Luo, Vertreter der Delegation auf chinesischer Seite, gab es eine Vorstellungsrunde der einzelnen Teilnehmer. Die Hälfte der Mitwirkenden ist chinesischer Herkunft und für einige von ihnen ist dies der erste Besuch in Hamburg. Nach Abschluss des Workshops werden alle die Gelegenheit haben, die Stadt auf einer Exkursion in den Hafen kennen zu lernen und die Stadt zu erkunden.

Die chinesischen Gäste kommen vom Yantai Institut für Küstenforschung, der Ozeanforschungs-Universität in Qingdao, der staatlichen Meeresüberwachungsbehörde in Dalian, des Fischereiforschungsinstituts für das Gelbe Meer und der Xiamen Universität. Die deutsche Seite wird vertreten von Wissenschaftlern des Leibniz Instituts für Ostseeforschung Warnemünde (IOW), des Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel (GEOMAR), des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH), des Max-Planck-Instituts für Meteorolgie (MPI), der Universität Hamburg sowie des Instituts für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG).

Im Anschluss starteten die Vorträge, aufgeteilt nach thematischen Blöcken. Nach jedem ca. 20-minütigen Vortrag gibt es Zeit für eine vertiefende Erörterung des Themas. Für den letzten Workshop-Tag ist eine Zusammenfassung und abschließende Diskussion geplant, in der gemeinsame Forschungsaktivitäten in der Zukunft besprochen werden.

Bereits nach dem ersten Workshop-Tag sind sich die Beteiligten einig, dass diese Veranstaltungsreihe und Kooperation mit China mit einem Gegenbesuch in China in 1-2 Jahren fortgesetzt werden soll.

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(Fotos: HZG/Christiane Hagemann)

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