Küstenforschung

Steigende Temperaturen

und eine Palme im Vorgarten – trotzdem gehen die Bauarbeiten unermüdlich und zügig weiter.

Auf der Baustelle für das Geb. 70 sind auf den ersten Blick keine großen Veränderungen feststellbar, obwohl an vielen Ecken gearbeitet wird. Teils „unterirdisch“, was die Kamera nicht erfassen kann. Dort geht es um weitere Vor- und Nachbereitung der Einschalungen.

Stichwort „Einschalung“: Die passende Überleitung zum Bewehrungsstahl, der auf der Baustelle Geb. 14a in allen Formen zu finden ist. Präzision bei der Verlegung ist unabdingbar, um später eine bruchsichere Konstruktion in der Betonsohle zu erhalten. Alles in Handarbeit, statisch berechnet und ausgerichtet – eine schweißtreibende Sache.

Nach Verlegen der Stahlbewehrung rollt auch schon der große Betonmischer an und schon bald schwebt das erste Betonsilo über der Baugrube. Beton, marsch! Und nicht vergessen, beim Trocknen rechtzeitig die Füße samt Gummistiefel rauszuziehen …

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Prüfenden Blickes schreitet der Polier das Areal dieser Arbeitsschritte ab. Doch sein prüfender Blick samt Einschätzung reicht ihm nicht. Er stochert, misst aus und macht sich entsprechende Notizen.

(alle Fotos: HZG/Ina Frings)

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