Küstenforschung

Das Freitagsfoto

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060516

Foto: HZG/Ina Frings

Solche Wasserläufe können einem an der Küste schon mal den Weg versperren oder im schlimmsten Fall abschneiden, so dass arglose Wanderer schnell im Watt eingeschlossen sind. Es gibt kleinere und größere Zu- und Abläufe, die durchs Wattenmeer mäandern. Oftmals ändern sie ihre Richtung und ihr Aussehen. Die großen Exemplare sind wichtig für die Schifffahrt im Ästuarbereich. Sie alle – ob klein oder groß – haben einen bestimmten Namen. Und genau den suchen wir. Viel Spaß beim Rätseln und ein schönes Wochenende!

2 Kommentare zu “Das Freitagsfoto

  1. Das erinnert mich an meine Zwischenprüfung in Geologie. Ich bekam einen grauen Sedimenbrocken vorgelegt, der mit Schill durchsetzt war. Ein großes erdgeschichtliches Alter konnte das Handstück nicht haben, und so kam ich auf den Gezeitenbereich. Nur wo war dort eine solche Dynamik, die so viele Scherben von Muschelschalen zusammenbrachte? Tja, Pech gehabt, – ich hatte diese Gewässer zwar schon oft gesehen, war aber wohl nicht oft genug barfuß hindurchgewatet, um die Beschaffenheit des Grundes zu kennen. Denn von dort stammte die Probe. Ich kam nicht drauf. :-/ Dabei kennt jeder Tellerwäscher(!) das Lösungswort!

    Aber die Prüfung ist trotzdem prima für mich ausgegangen. Denn ich habe mich nicht hereinlegen lassen, als mir der Professor ein Stück Bunkerbeton zur Bestimmung vorlegte, dass jeder unbedarfte Betrachter für ein Konglomerat halten musste. 🙂

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