Küstenforschung

Hüben und drüben

auf unseren beiden Bauabschnitten geht es vorwärts. Hüben bei der Baugrube für das Gebäude 70 machte es den Eindruck, als verliefe es etwas langsamer. Es fehlte ja noch etwas Essentielles: der Baukran. Der wurde mittlerweile aufgebaut, was zeitweise eine schweißtreibende Angelegenheit war. Dort wird es nun zügig weitergehen mit dem Gießen der Bodenplatte. Alles ist soweit vorbereitet.

Drüben beim Neubau 14a ging es rasant zu mit Ausbuddeln, Zuschütten, Ausbuddeln usw. Wurde gerade noch Erdreich abgetragen, so lieferten die LKWs schon den Bausand für den Untergrund an. Da wurde planiert und zurechtgerüttelt, was das Zeug hielt … und das Gebäude 14 samt Mitarbeiter aushielt … Die Vibrationen samt Geräuschkulisse gingen teilweise durch Mark und Bein. Auf jeden Fall ist die Unterfangung gelungen!

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Schlechtes Wetter? Für einige Arbeiten auf der Baustelle nicht gut, doch bei dem kleineren Stück des Fahrstuhlschachts wurde trotz strömenden Regens betoniert. Und die Jungs von der Baustelle hatten gute Laune – bewunderswert. Kaum war es wieder trocken, ging es im rasanten Tempo weiter.

Der Straßenabschnitt zwischen den Gebäuden 11 und 14 wird zeitweise geöffnet, um den Zulieferern mit ihren LKWs die Anfahrt zu ermöglich. Sobald auch nur ein Bauzaun geöffnet ist, flanieren einige Kollegen aus Neugier hindurch, um „mal zu gucken“. Manche PKW-Fahrer nutzen die Abkürzung oder parken sogar dreist in dem Bereich. Was die Bauleitung bewogen hat, zusätzliche Schilder am Zaun anzubringen:

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