Küstenforschung

Der fleißige Satellit

Wärmebild der Küstenlinie Namibias per Satellit (Bildquelle: ESA/Sentinel 3)

Wärmebild der Küstenlinie Namibias (Bildquelle: ESA/Sentinel 3)

Vor gut zwei Monaten wurde der über eine Tonne schwere Satellit Sentinel-3A ins All befördert und mit Hilfe der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) in seine Umlaufbahn gebracht (wir berichteten). Seitdem beobachtet der Satellit die Meeres-, Land- und Eisflächen und übermittelt Informationen zur Höhe des Meeresspiegels, zur Oberflächentemperatur sowie zu Chlorophyll- und Schwebstoffgehalten der Ozeane. Beteiligt am Entwurf von Sentinel-3A waren neben verschiedenen internationalen Forscherteams auch Wissenschaftler am HZG. Für eines der Instrumente entwickelten sie die passenden Algorithmen.

Dr. Hajo Krasemann aus der Abteilung Fernerkundung hat daran mitgearbeitet und der Redaktion „Umwelt und Energie“ von Springer Professional Rede und Antwort gestanden. Unter anderem erklärt der Wissenschaftler, wie genau das Verfahren des Algorithmus „Ocean and Land Colour Instrument“ (OLCI) funktioniert und auf welchem Wege man an die wertvollen und interessanten Daten kommt.

==> Interview mit Dr. Hajo Krasemann (Springer Professional)
==> Abteilung Fernerkundung am Institut für Küstenforschung (HZG)
==> Fotogalerie Mission Sentinel 3-A (ESA)

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