Küstenforschung

Die große Sandkiste

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Bautagebuch

So könnte man in dieser Woche die Bauarbeiten überschreiben. An allen Ecken wird gebuddelt, ausgehoben und teilweise wieder  zugeschüttet. Das Erdreich zwischen Geb. 14 und Geb. 11 – reich an Erde und deren Bewegung.

Teilweise wird sie abtransportiert und so manch frischer Sandhügel gesellt sich dazu.

Versorgungsleitungen, Kanäle, Schächte, Rohre … das alles muss ja untergebracht werden. Die bestehende Versorgung wird an die neuen Erfordernisse angepasst, d.h. es wird erweitert oder neu gestaltet.

Vor und direkt am Gebäude 14 sind die Erdarbeiten besonders umfangreich. Bevor hier die Baugrube für den Neubau ausgehoben werden kann, bekommt das Geb. 14 eine sog. Unterfangung. Zumindest in dem Bereich, wo später der Neubau parallel dazu steht. Ganz vereinfacht ausgedrückt bedeutet Unterfangung in diesem Fall, dass das Fundament des alten Gebäudes unterfüttert werden muss, da es höher liegt als der geplante Neubau. So eine Maßnahme ist zur Stabilisierung des Gebäudes notwendig.

Gut abgesperrt ist der Bereich zwischen den Gebäuden 14 und 11, hier liegen die Schächte offen für die Arbeiten an den Versorgungsleitungen.

Vor dem Gebäude 38 wurde ebenfalls ausgeschachtet. Blick in die Grube: Bloß nicht hineinfallen!

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