Küstenforschung

Früh übt sich

jugendforscht_logoDer Nachwuchs ist auf dem Weg ins Helmholtz-Zentrum Geesthacht. An diesem Freitag findet dort einer der drei schleswig-holsteinischen Regionalwettbewerbe von Jugend forscht 2016 statt. Bereits zum siebten Mal ist das HZG – zusammen mit Unterstützung des Geesthachter Innovations- und Technologiezentrums (GITZ) – Ausrichter der Veranstaltung. Über 100 Jungforscherinnen und -forscher stellen ihre Projekte vor, die von einer 18-köpfigen Jury begutachtet werden. Attraktive Preise warten auf die Nachwuchswissenschaftler. Die Stiftung Jugend forscht in Geesthacht vergibt Preisgelder in Höhe von mehr als 3.000 Euro. Die siegreichen Jungforscher qualifizieren sich zudem für den Landeswettbewerb im März in Kiel. Von dort geht es dann weiter zum Bundeswettbewerb nach Paderborn.

Insgesamt werden über 50 Projekte aus den sieben Fachbereichen

  • Arbeitswelt
  • Biologie
  • Chemie
  • Geo- und Raumwissenschaften
  • Mathematik/Informatik
  • Physik
  • Technik

präsentiert. Darunter sind auch Arbeiten aus dem Meeres- und Küstenbereich mit Titeln wie

»Bau eines U-Boots mit integrierter Messeinheit für tiefenbasierte Wasseranalytik«
»Untersuchung der Wasserqualität der Pinnau vor und nach Pinneberg«
»Realisierung eines Bojen-Messarrays für effiziente Wellenanalysen«
»Der Einfluss der Wassertemperatur auf das Wachstum von Pantoffeltierchen«
»Mit Wellen Strom erzeugen«

Ihre neuen Ideen präsentieren die Nachwuchsforscherinnen und -forscher auch der Öffentlichkeit: In den Räumen des GITZ können interessierte Besucher sowie die Mitarbeiter des Helmholtz-Zentrums in der Zeit von 14:00 bis 15:30 Uhr die Experimente bestaunen.

==> zur offiziellen Pressemitteilung (HZG)
==> zur Veranstaltungsseite mit Programmablauf (HZG)
==> zur Homepage der schleswig-holsteinischen Regionalwettbewerbe (Jugend forscht)
==> zur offiziellen Homepage (Jugend forscht)

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.