Küstenforschung

Bewegung

Bautagebuch

an allen Ecken – mit jedem Tag verändert sich das Umfeld und die Ansicht auf unserer Baustelle. Reichlich Bewegung haben auch die Mitarbeiter, die zu einem Meeting von einem ins andere Gebäude wollen: „Wie komme ich  schnellstens dorthin? Gibt es Schleichwege, oder muss ich ganz außen herum laufen?“

Was für die Kollegen schon knifflig ist, gestaltet sich für Besucher mit dem Hinweis „Bitte den nördlichen Eingang von Gebäude 14 benutzen“ schon fast zu einem Bewegungsmarathon. Wer das erste Mal auf diesem Gelände ist, verliert in der aktuellen „Landschaft“ der Küstenforschung schnell den Über- und Durchblick. Doch bis jetzt hat uns noch jeder gefunden 😉

Anfang der Woche nahm die Kraterlandschaft vor Gebäude 14 den Großteil des Panoramas ein. Dagegen mutete es auf der Baustelle für den Neubau des Gebäudes 70 noch aufgeräumt und ruhig an.

Bewegung des Erdreichs, auch alte Wurzelreste von Bäumen und Sträuchern kamen ans Tageslicht. Doch die verbliebene große Birke ist speziell geschützt, die unteren Stämme wurden mit Schläuchen umwickelt. Die alte Ebene der Rasenfläche und des Gehwegs kann man an den oberen Gulli-Abschlüssen sehen – rundherum wurde sehr viel Erde bewegt.

Rätselraten brachte zunächst die grauen Zellen in Bewegung: Werden hier etwa Schienen verlegt? Gibt es vielleicht demnächst einen hauseigenen Anschluss an das öffentliche Nahverkehrsnetz?

Nein, das waren die vorbereitenden Arbeiten für das Fundament des großen Baukrans. Und plötzlich war er da – ein überraschter Blick aus dem Bürofenster. Nach dem Aufbau bewegte er sich auch: Sein Ausleger kreiste über die Dächer von Geb. 11 und Geb. 14.

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Mittlerweile bewegt sich auch einiges auf der anderen Baustelle zwischen den Gebäuden 11 und 38. Hier wird demnächst auch ein Baukran installiert, der das bereits angelieferte Baumaterial bewegen wird. Alles noch übersichtlich, doch auch das wird sich schnell ändern.

Statt Blick ins Grüne kann man nun fast Blickkontakt mit dem Kranführer aufnehmen 😉 Und so ein Sonnenuntergangspanomara wirkt schon fast romantisch.

Ach ja, in all dem Trubel haben wir auch unser Open Air Office wiedergefunden! Das wird höchstwahrscheinlich in diesem Sommer von uns nicht genutzt. Dafür bietet es seinen Dienst für die Bauarbeiter zur Pause an.  Aber es macht sich doch ganz hübsch inmitten der Baustelle.

180216_28Ein herzliches Dankeschön an unsere Schülerpraktikantin Jasmin, die mit den Fotoaufnahmen diesen Eintrag im Bautagebuch tatkräftig unterstützt hat!

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