Küstenforschung

Schiffsstempel

sind in Philateliekreisen ein gefragtes Sammelobjekt und uns erreichen viele Zuschriften mit der Bitte um einen Stempelaufdruck unseres Forschungsschiffes „Ludwig Prandtl“. Das ist das gemeinsame Merkmal aller Briefe und Karten, wonach wir mit unserem Freitagsfoto gefragt hatten.

Wir müssen die Post eine Weile sammeln, da wir nicht mit jedem einzelnen Brief zum Kapitän fahren können, um diesen abstempeln zu lassen. Hinzu kommt, dass die „Ludwig Prandtl“ einen straffen Einsatzplan hat. So kann es eine Weile dauern, bis die Post – versehen mit dem Schiffsstempel – den Weg zu ihren Empfängern antritt.

Wer weiß, vielleicht liegt in vielen, vielen Jahren so ein Sammlerbrief in einem Album und besitzt ungeahnten Wert …

261115_01

Wie bekommt man nun den Schiffsstempel? Indem man einen ausreichend frankierten Rückumschlag oder eine Karte beilegt. Weiter nichts. Bitte kein Geld oder Briefmarken hinzufügen, es gibt weder eine Bearbeitungsgebühr noch einen Unkostenbeitrag. Wir freuen uns sehr über die „Fanpost“ und unser Kapitän versieht sie gern mit dem Autogramm der „Ludwig Prandtl“.

In den Fällen, wo wir das Geld oder die Briefmarken nicht an den Absender zurückschicken konnten, weil z.B. die Umschläge bereits zugeklebt waren, hat unser Kapitän eine Spende an die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger übergeben.

Wir sammeln übrigens auch … die besonders hübschen Briefumschläge der Anfragen.

261115_02

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.