Küstenforschung

Die Karte

hat eine reliefartige Oberfläche und zeigt die Nordsee (Deutsche Bucht) mit angrenzendem Land. Eingebettet  in einen großen Schrank auf halber Höhe fordert sie Aufmerksamkeit vom Betrachter und kommt in dunkler Umgebung sehr gut zur Geltung.

 

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Das ist das Exponat des Institutsteils „Biogeochemie im Küstenmeer“, das erstmals Anfang Oktober präsentiert wurde und begeisterten Anklang fand.  Es kam ebenfalls zur Nacht des Wissens zum Einsatz und zog die Besucher in seinen Bann.

Der eingelassene Touchscreen Monitor bietet eine interaktive Nutzung an und stellt viele Möglichkeiten zur Auswahl, um die Stoffkreisläufe genau zu beobachten, und zwar auf verschiedenen Ebenen: Von der Atmosphäre zum Meeresgrund. Der Betrachter kann im übertragenden Sinn auf dem Bildschirm „Fahrstuhl fahren“, um auf die gewünschte Ebene zu gelangen.

Wie gelangen chemische Stoffe aus der Luft als Partikel auf den Meeresgrund? Wie lagern sie sich dort ab? Bleiben sie an gleicher Stelle im Sediment? Wie verhält sich das Sediment – wird es aufgewirbelt und/oder durchmischt? Was bewirken Strömungen im Wasser, am Meeresgrund? Wie wird die Deutsche Bucht genutzt? Welchen Einfluss haben verschiedene Nutzungsformen?

Hier kann sich der Betrachter biogeochemische Zusammenhänge erklären lassen und interaktiv erforschen. Texte, Bilder, Videos und Karten vermitteln das komplexe Thema der Biogeochemie im Küstenmeer anschaulich und verständlich.

Das war eine „Insider“-Frage unseres letzten Freitagsfotos – die Antwort konnten nur diejenigen wissen, die das Exponat bereits gesehen und ausprobiert haben.

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