Küstenforschung

Qualitätskontrolle der in situ Messverfahren

Man überprüft im Labor die Messdaten der Messanlagen, welche außerhalb des Helmholtz-Zentrums liegen, z.B. die FerryBoxen, die in situ (lat.: vor Ort) messen. Man misst die Trübung, den Salzgehalt, die Alkalinität, den Sauerstoffgehalt, die elektrische Leitfähigkeit und die verschiedenen Nährstoffe (Ammonium, Phosphat, Nitrat, Nitrit, Kieselsäure) des Wassers und vergleicht diese mit den Daten, die aus der mobilen Messstation stammen. Das  alles wird von Tanja Pieplow durchgeführt und protokolliert. Sie ist ausgebildete chemisch technische Assistentin (CTA) und arbeitete, bevor sie im HZG anfing, in der Bundesforschungsanstalt für Fischerei. Sie begeisterte sich schon von Kindesbeinen an für Naturwissenschaften und erzählte uns, dass ihr Lieblingsfach selbst in der Grundschule schon Sachkunde gewesen sei.  Natürlich ist sie auch zu ihren Arbeitskollegen stets hilfsbereit, wenn es um das Ansetzen verschiedenster Lösungen geht. Frau Pieplow ist mit ihrem jetzigen Job zufriedener als mit ihrem vorigen, da sie jetzt das Gefühl hat, etwas Wichtiges zu tun. Außerdem hat sie bislang alle Materialien und Geräte zu Verfügung gestellt bekommen, die sie brauchte. Im Praktikum konzentrierten wir uns vor allem auf die Bestimmung der Trübung, des Salzgehaltes und das Ansetzen verschiedener Lösungen zur Bestimmung der verschiedenen Nährstoffe im Wasser.

Bild 7

Tanja Pieplow (r.) mit den Praktikanten Matthias (l.) und Juhl (M.)

Dieser Artikel sowie die Fotos wurden von unseren Schülerpraktikanten Matthias und  Juhl erstellt. Wir bedanken uns ganz herzlich dafür!

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