Küstenforschung


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Das Freitagsfoto

Diesen Freitag begeben wir uns in einen Raum in einem unserer Gebäude auf dem HZG-Gelände in Geesthacht. Wenn man sich den Raum so anschaut, dann fühlt man sich irgendwie in die Vergangenheit zurück versetzt. Nein, nicht wegen der technischen Geräte an den Arbeitsplätzen, die sind recht neu. Aber irgendwie ist einem die Anordnung der Tische so vertraut. Woran kann das liegen und zu welchem Bereich gehört dieser Raum?

Copyright HZG

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Wir wünschen viel Spaß beim Rätseln und ein schönes Wochenende!


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Ein Radar

…warf seine Schatten auf dem letzten Freitagsfoto voraus – und zwar von Bord unseres Forschungsschiffs Ludwig Prandtl. Das Foto entstand auf der Expedition Uhrwerk Ozean im Juni diesen Jahres. Bei dem Radar handelt es sich um einen Teil eines speziellen Schiffsradarsystems, welches wissenschaftlich genutzt wird.

Das Schiffsradarsystem erfasst die Meeresoberfläche in einem Radius von bis zu 3 Kilometern um das Schiff. Aus der Rückstreuung des Radarsignals lassen sich Seegang, Windgeschwindigkeit und Oberflächenströmungen bestimmen.

Außerdem hilft das Radar den Wissenschaftlern, im Meer submesoskalige Wirbel zu orten, da die Rauigkeit der Meeresoberfläche durch die Wirbel verändert wird und sie somit im Radar sichtbar werden.

Forscher des Helmholz Zentrums Geesthacht, Forschungsprojekt "Uhrwerk Ozean" Forscher des Helmholz Zentrums Geesthacht, Forschungsprojekt "Uhrwerk Ozean"

Der „Schattenspender“ auf dem letzten Freitagsfoto war ein Teil des u.a. während der Expedition „Uhrwerk Ozean“ auf der Ludwig Prandl eingesetzten Schiffsradarsystems. Copyright: Christian Schmid f. HZG, Hamburg/Geesthacht, Germany


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Wetter.Wasser.Waterkant.2016

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Screenshot WWW.2016

Dieser Veranstaltungstitel steht für Hamburgs kostenfreie Bildungswoche zu Klima, Wetter und Nachhaltigkeit, die in diesem Jahr vom 26. bis 30. September in der HafenCity stattfindet.

Das Angebot richtet sich an Lehrer und ihre Klassen, die zwischen unterschiedlichen Formaten wählen können: Workshops, Exkursionen, Dialog und Vortrag. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Nachfrage ist erfahrungsgemäß stark, so dass sich eine frühzeitige Anmeldung (zwingend erforderlich, online) empfiehlt.

Das Institut für Küstenforschung beteiligt sich mit zwei Stationen:

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Screenshot aus dem Programmheft WWW.2016

  • Die Veranschaulichung von Strömungen anhand der virtuellen Flaschenpost, die man mit Daten aus den letzten Jahrzehnten auf die Reise schicken kann. Hierbei geht es um das Verständnis von Wind und Gezeiten und deren Einfluss auf Strömungen im Wasser am Beispiel der Nordsee in der Deutschen Bucht.
  • Die Nordsee unterliegt einer starken Nutzung (Schifffahrt, Windparks, Fischerei, Ölplattformen usw.). Durch ein Beobachtungssystem wie COSYNA (Coastal Observing System for Northern and Arctic Seas) können Veränderungen frühzeitig wahrgenommen werden. Wie werden Daten erhoben und mit welchen Messgeräten? Was geschieht mit den gesammelten Daten, wie werden sie aufbereitet und genutzt? Dies wird am Beispiel von COSYNA anschaulich erklärt.

==> zur Website Wetter.Wasser.Waterkant.2016

==> das Programmheft zu WWW.2016


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Forschung erleben

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Screenshot HZG

heißt die Veranstaltungsreihe, in der das Helmholtz-Zentrum Geesthacht gemeinsam mit der Volkshochschule Geesthacht das Forschungszentrum HZG mit Material- und Küstenforschung vorstellt. Besucher können sich vor Ort einen Ein- und Überblick verschaffen.

Der Schwerpunkt der nächsten Veranstaltung liegt auf der Küstenforschung.

Dienstag, 13. September 17:30 – 19:15 Uhr

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt und eine Anmeldung erforderlich. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

==> weitere Informationen und Anmeldung


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Annette Barthelt-Preis für Meeresforschung 2017 – Jetzt bewerben!

Bereits zum 28. Mal wird am 24. März 2017 im Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung (GEOMAR) in Kiel der Annette Barthelt-Preis für Meeresforschung vergeben. Ausgezeichnet werden herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten (Master, Promotion) der Meeresforschung, der maritimen Technik und Seefahrt oder auch interdisziplinäre Arbeiten, die im Zusammenhang mit deutschen Programmbeiträgen zu meereskundlichen Forschungsaktivitäten stehen.

Um den Preis bewerben können sich junge Meereswissenschaftlerinnen und Meereswissenschaftler aller Disziplinen ab sofort und noch bis zum 1. November 2016. Weitere Informationen für Bewerberinnen und Bewerber gibt es hier.

2016-08-10 10-26-47_Pressemitteilung Detail

Übrigens: Im Jahr 2013 hat einer unserer Küstenforschungs-Doktoranden den Preis mit seiner Arbeit zu Flammschutzmittel und deren Ersatzstoffe in der Meeresumwelt nach Geesthacht geholt. Vielleicht klappt es ja 2017 noch einmal mit einer Auszeichnung für unser Institut für Küstenforschung.


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Stellenausschreibung / Job offer

Diplom-Ingenieur (m/w) der Fachrichtung Meerestechnik oder Umwelttechnik

In unserem Institut für Küstenforschung im Institutsteil Biogeochemie im Küstenmeer suchen wir zum 01.12.2016 – zunächst befristet auf zwei Jahre – einen Diplom-Ingenieur (m/w) mit der Fachrichtung Meerestechnik oder Umwelttechnik mit dem Schwerpunkt Wasser.

Ihre Aufgaben:
Sie werden moderne Unterwasser-Technologien betreuen und auf See einsetzen, für den Einsatz moderner Sensorik zur Messung physikalischer und chemischer Parameter in Wasser und Sediment sowie für Organisation und Logistik von seegängigen Expeditionen zuständig sein.

  • Einsatz und Weiterentwicklung von autonomen Unterwasser-Landersystemen
  • Einsatz von Unterwasser-Sensorik (z.B. ADCP, CTD, FRRF, Optoden, elektrochemische Sensorik, akustische Datenübertragungssysteme)
  • Einsatz von autonomen Messsystemen an Verankerungen im Meer
  • Einsatz von Mikrosensorik
  • Einsatz von Video- und Kamerasystemen unter Wasser
  • Laborexperimente mit Sediment und Wasser

Der Dienstort ist Geesthacht. Die Bewerbungsfrist endet am 19. September 2016.

==> Details zum Stellenangebot


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Zusammenwachsen

des Gebäudes 14 und des Neubaus 14a. Von außen ist es sehr anschaulich:

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Doch innen im Treppenhaus von Geb. 14 will sich das noch nicht so recht erschließen. Nach Wegnahme der Schutzplane vor dem Glas schaut man nun auf Zwischenebenen, einmal in das obere Stockwerk und nach unten in das Kellergeschoss. Wo sich auf dem letzten Bild rechterhand auch die „frei schwebende“ Treppe wiederfindet. Fest verankert, sie schwebt nicht mehr …

Optisch gab es wenig einzufangen, da die Arbeiten vorwiegend im Innern der Rohbauten stattfinden. Also haben wir deshalb mal einen akustischen Fang mit bewegten Bildern an Land gezogen.


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Meeres- und Klimaexperten gesucht!

2016-08-17 14-22-25_ForschungsbörseDie Forschungsbörse, eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), vermittelt seit 2010 Forscherinnen, Experten und Praktiker unterschiedlicher Disziplinen an Schulen. Über die Online-Plattform beteiligen sich bis heute bereits mehr als 700 WissenschaftlerInnen aus der Energieforschung, der Gesundheitsforschung, der Forschung für nachhaltige Entwicklungen, der Demografieforschung und digitale Experten sowie Stadtforscher an dem Projekt.

Mit Start des aktuellen Wissenschaftsjahres Meere und Ozeane im Juni 2016  haben sich nach Auskunft des BMBF bereits einige Meeresforscherinnen und -forscher in der Forschungsbörse angemeldet. Damit die Forschungsbörse noch weiter wächst, möchte das BMBF weitere WissenschaftlerInnen aus der Meeresforschung ermutigen, sich in der Initiative anzumelden und Ihre Wissenschaft, Expertise und aktuelle Forschungstätigkeit an die SchülerInnen zu vermitteln. Alle Disziplinen, die sich mit Themen rund um die Meeresforschung beschäftigen, sind gefragt.

Registrieren können sich interessierte WissenschaftlerInnen ganz einfach online auf www.forschungsboerse.de. Als Ansprechparnter für alle Fragen und Anregungen steht das Büro Wissenschaftsjahre zur Verfügung.


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Stellenausschreibung / Job offer

Dipl.-Ingenieur (m/w) oder Master/Bachelor (m/w) Fachrichtung Mechatronik, Elektrotechnik oder Hochfrequenztechnik

Das Institut für Küstenforschung untersucht die natürliche physikalische und biogeochemische Dynamik der Küstengewässer, berechnet Szenarien für die Klimaveränderung und betrachtet die Ergebnisse im sozio-ökonomischen Zusammenhang. Ein Schwerpunkt ist das Küstenbeobachtungssystem COSYNA (Coastal Observing System for Northern and Arctic Seas), mit dem die Nordsee, Ostsee und die arktischen Küstengewässer systematisch beobachtet und modelliert werden.

Die Abteilung Radar Hydrographie befasst sich mit der Untersuchung der Wechselwirkung zwischen Ozean und Atmosphäre, wobei die Schwerpunkte auf den Gebieten Wind, Seegang und Oberflächenströmungen, insbesondere in küstennahen Gewässern, liegen.

Für die Vorbereitung und Durchführung von Experimenten sowie Entwicklung und technische Betreuung von unseren Messgeräten, insbesondere der Radarsysteme, suchen wir zum 01.11.2016 – zunächst befristet auf zwei Jahre – einen Diplom-Ingenieur (FH) (m/w) oder Master/Bachelor (m/w) mit Fachrichtung Mechatronik, Elektrotechnik, Messtechnik oder Hochfrequenztechnik.

Ihre Aufgaben:

  • Entwicklung, Testen und Wartung von ozeanografischen Radarsystemen (elektronisch und mechanisch)
  • Entwicklung von ozeanografischen Messsystemen (elektronisch und mechanisch)
  • Vorbereitung, Betreuung und Einsatz von Radarsystemen sowie ozeanografischen Messgeräten auf Forschungsreisen
  • Teilnahme, Planung und Durchführung von ozeanografischen Experimenten
  • Software-Programmierung zur Gerätesteuerung und Durchführung von Messungen
  • Erstellung und Anpassung von Software zur effektiven Datenerfassung und -darstellung
  • Auslesen von Daten sowie erste Qualitätskontrolle

Die Bewerbungsfrist endet am 30. September 2016.

==> Details zum Stellenangebot


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Ausschreibung des Briese-Preises für Meeresforschung

2016-08-15 11-11-16_BRIESE - BRIESE AWARDDie Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG ruft gemeinsam mit dem Leibnitz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) Nachwuchsforscher*innen auf, sich für den Briese-Preis für Meeresforschung zu bewerben.

Vorraussetzungen: Die Forscher*innen waren für ihre exzellente Doktorarbeit, die sie innerhalb der letzten zwei Jahre an einer deutschen Universität abgeschlossen haben, auf intensiven Schiffseinsatz angewiesen.

Bereits seit 2010 vergeben Briese Schifffahrt und IOW den Preis gemeinsam und ehren damit herausragende Leistungen in der Meeresforschung. Der Bewerbungsschluss für den Preis in 2016 ist der 30. September.

Alle Infos zur Bewerbung gibt es hier.

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